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RIESENSCHIRMPILZ | PILZE mit Lamellen/Leisten | 2/3 | Parasol | Riesenschirmling | Schirmpilz

RIESENSCHIRMPILZ | PILZE mit Lamellen/Leisten | 2/3 | Parasol | Riesenschirmling | Schirmpilz


17 thoughts on “RIESENSCHIRMPILZ | PILZE mit Lamellen/Leisten | 2/3 | Parasol | Riesenschirmling | Schirmpilz”

  1. Die Pilze sehen echt gut aus! Solche habe ich hier noch nie gesehen … kann es sein, dass diese Sorte nicht überall wächst?

  2. Hallo, ich finde eure Filme richtig super. Sowohl vom Inhalt, als auch von der Kamera, Sound usw.Gerne mehr davon :).Der Parasol ist echt ein richtig leckerer Pilz. Der genatterte Stiel ist auch noch ein wichtiges Erkennungsmerkmal.Liebe Grüße, Rotfüßchen

  3. Der Parasol ist super lecker, vorallem paniert, besser als jedes Schweineschnitzel.
    Verwechseln kann man ihn mit dem Safranschirmling, dieser rötet bei Verleetzungen, ist aber vom Speisewert genauso lecker wie Parasolpilze,
    mal zum nachgucken:
    https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/OlivbraunerSafranschirmling.htm

    Wunderschönen Fund hattets du letztes Jahr, ich bin begeistert. 😀

  4. Mal einige Hinweise:

    Erstens: Ein Parasol, wie er gleich am Anfang gezeigt wird, sollte für den Verzehr nicht mehr verwendet werden, da solche Exemplare schon zu alt sind. Zu alte Fruchtkörper können Vergiftung durch Eiweißzersetzung zur Folge haben.

    Zweitens: Man sollte darauf achten, was man sagt. Da ist einmal "verschiebbare Lamelle" zu hören. Der Parasol besitzt keine verschiebare Lamelle, sondern einen verschiebbaren Ring, der auch Manschette genannt wird.

    Auch ist das, was sich auf dem Stiel eines Pilzfruchtkörpers befindet, keine "Knolle", sondern der Hut.

    Eine Knolle lässt sich bei einigen Pilzfruchtkörpern an der Stielbasis finden. Zum Beispiel beim grünen Knollenblätterpilz, der tödlich giftig ist.

    Der noch geschlossene Hut eines Pilzfruchtkörpers sollte daher besser nicht als "Knolle" bezeichnet werden, da das womöglich zu Irritationen und somit zu Vergiftungen führen kann.

    Drittens: Bei der Zubereitung (explizid von Wildpilzfruchtkörpern) sind die Garzeiten extrem wichtig, da sonst Vergiftung droht.

    So ziemlich jeder Pilzfruchtkörper ist im rohen Zustand giftig – die einen mehr, die anderen weniger. Parasole sind im rohen Zustand eher etwas mehr giftig und sollten darum lange genug gegart werden.

    Auf meinen Tellern landet übrigens kein Pilzfruchtkörper, der nicht mindestens 15 Minuten stramm durcherhitzt worden ist.

    Ich hoffe, dass ich mit meinen Hinweisen helfen konnte.

    Liebe Grüße.

  5. Da fehlen wichtige Infos. Und den Safranschirmling kann man auch essen. Es gibt aber einen giftigen unter den Safranschirmlingen, den man an der Knolle erkennt. Deshalb nicht abschneiden.

  6. Para heißt nicht gegen sondern für, also für die Sonne.
    Parasol ist spanisch für Sonnenschirm oder auch die Sonnenblende im Auto

  7. Also röten alle (Chlorophyll brunneum, Lepiota pseudolilacea,Lepiota pseudolilacea) giftigen Arten? Und wie sieht es mit den anderen essbaren aus? (Macrolepiota konradii, Macrolepiota mastoidea, 
    Macrolepiota escoriata, MACROLEPIOTA RACHODES VAR. OLIVIER)?

  8. Wie machst du das, nimmst du immer nur einen mit oder mehrere vom selben Fundort? Manche warnen ja davor weil der Parasol geringe Mengen Arsen enthalten soll… Ich sehe den Pilz zzt öfters im Wald.

  9. Hi…Pilze niemals abschneiden da die Knolle im Boden oft das einzigste Unterscheidungsmerkmal ist. Und die Knolle die Du meinst heißt Hut😉

  10. du solltest aber auch erwähnen , dass man den stiel besser nicht isst (zäh und faserig ) sonst kann man sich leicht eine mahlzeit versauen !

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